Ein Wendepunkt für mein gesamtes Leben Alumni berichten über ihre Erfahrungen aus der Coaching Ausbildung Wien

Die Systemische Coaching Ausbildung Wien bieten wir bereits seit 2017 erfolgreich an. Das ist alles andere als selbstverständlich, denn es gibt in Österreich bestimmte gesetzliche Hürden, die es anderswo nicht gibt.

Wer sich zu einer Systemischen Coaching Ausbildung anmeldet, verfolgt damit in der Regel auch bestimmte Ziele. Das kann z.B. persönliches Wachstum oder berufliche Weiterentwicklung sein, und bei einigen ist es auch eine Tätigkeit als selbstständige/r Systemische/r Coach. Diese Form der Selbstständigkeit ist in Wien und ganz Österreich durch die Gewerbeordnung geregelt und unterliegt der Gewerbepflicht.

Coaching Ausbildung Wien Erfahrungen

Das bedeutet, dass Coaches in Österreich ein Gewerbe anmelden müssen, wenn sie ihre Dienstleistungen selbstständig und gegen Bezahlung anbieten möchten. Dieses Gewerbe muss entweder im Bereich der Unternehmensberatung (Business Coaching) oder der Lebens- und Sozialberatung (Personal Coaching) liegen, da Coaching ein ausdrückliches Vorbehaltsrecht in diesen beiden Berufsbildern ist („reglementiertes Gewerbe“).

Um nun eine Gewerbeberechtigung zu erhalten, muss ein passender Befähigungsnachweis erbracht werden – und selbst eine von international anerkannten Coaching-Verbänden (z.B. dem ECA) zertifizierte Systemische Coaching Ausbildung fällt nicht automatisch darunter. Sich in Österreich als Coach selbstständig zu machen, kann deshalb eine kleine bürokratische Herausforderung sein.

Doch es gibt 2 gute Nachrichten.

Erstens: Andere haben es vor Ihnen auch schon geschafft. Von ihren Erfahrungen lässt sich profitieren und lernen.

Zweitens: Sich als Coach selbstständig zu machen ist eine Möglichkeit, die die Coaching Ausbildung Wien bietet – doch bei weitem nicht die einzige. Vielmehr dient sie ganz oft der persönlichen Entwicklung und Kompetenzerweiterung und eröffnet Perspektiven, die vorher allenfalls unbewusst vorhanden waren.

Wir wollten wissen, was das genau bedeutet. Dazu haben wir die Menschen befragt, die selbst in dieser konkreten Situation waren und es wohl am besten beurteilen können: Unsere Wiener AbsolventInnen und Alumni.

Was war ihre Motivation, die Coaching Ausbildung Wien zu beginnen? Welche Ziele wollten sie damit erreichen – und wie erfolgreich waren sie dabei? Was haben sie aus der Ausbildung mitgenommen und wo stehen sie heute – persönlich und beruflich? Und welche Perspektiven und Möglichkeiten haben sich für sie ergeben, auch jenseits einer Selbstständigkeit als Coach?

Ihre inspirierenden und teilweise sehr persönlichen Antworten haben wir hier gesammelt und zusammengestellt, sodass auch Sie von ihren Erfahrungen profitieren können.

Inhaltsverzeichnis

  1. Weg vom Problem – hin zur Lösung
  2. Meine Coaching Ausbildung Wien – ein beruflicher und persönlicher Meilenstein
  3. Ich war sehr lange „nicht genug“
  4. Mein Weg zur Coaching Ausbildung Wien – und was sie in mir bewegt hat
  5. Vom Berater zum Coach
  6. Wer andere führt, sollte eine Coaching Ausbildung machen
  7. Die Coachinghaltung war für mich eine wirklich krasse Veränderung
  8. Fazit

Weg vom Problem – hin zur Lösung

Katharina WüstenhagenAls Projektmanagerin in der IT-Branche war mir immer besonders wichtig, dass Menschen produktiv zusammenarbeiten und sich auch persönlich weiterentwickeln können. Um beruflich den nächsten Schritt zu gehen, entschied ich mich für die Ausbildung zur Systemischen Coach und wollte mich anschließend selbstständig machen. Das Angebot der Coaching Akademie Berlin hat mich überzeugt, weil die vermittelten Inhalte und Werte genau zu meinen Vorstellungen passten.

Während der Ausbildung habe ich zahlreiche Methoden kennen gelernt und konnte sie durch viele praktische Übungen direkt anwenden. Besonders beeindruckt hat mich die Ausbildungsleiterin Petra Bernhardt, die für mich mit ihrer wertschätzenden Haltung und dem Gespür, wie sie Klienten bei der Problemlösung unterstützt, ein echtes Vorbild war.

Zwei wesentliche Learnings aus der Ausbildung nehme ich bis heute mit: Zum einen die Fähigkeit, Menschen aufmerksam, offen und urteilsfrei zu begegnen, zum anderen der bewusste Perspektivwechsel vom Problem hin zur Lösung. Diese Haltung hilft mir nicht nur im Beruf, sondern auch privat, Beziehungen noch vertrauensvoller zu gestalten und Konflikte konstruktiver anzugehen.

Nach der Ausbildung konnte ich meinen Wunsch verwirklichen und als Coach und Trainerin arbeiten. Der umfangreiche Methodenkoffer und der Erfahrungsaustausch mit meinen Ausbildungs-KollegInnen haben mir den Einstieg erleichtert – dafür bin ich bis heute sehr dankbar.

Mittlerweile bin ich wieder in den IT-Bereich zurückgekehrt und unterstütze als Agile Coach Teams dabei, ihre Zusammenarbeit zu verbessern und persönliche Entwicklung zu fördern. Die Werkzeuge und Erfahrungen aus der Coaching-Ausbildung kann ich bis heute sinnvoll einbringen und so andere in ihrem Wachstum begleiten.

Für mich ist die Ausbildung an der Coaching Akademie Berlin vielseitig nutzbar – sei es zur persönlichen Entwicklung, um Kommunikations- und Konfliktfähigkeiten zu verbessern oder um Führungskompetenzen auszubauen.

Katharina Wüstenhagen lebt und arbeitet als Agile Team Coach in Wien.

Katharina Wüstenhagen auf LinkedIn

2. Meine Coaching Ausbildung Wien – ein beruflicher und persönlicher Meilenstein

Johanna Mosen2019 arbeitete ich als Psychologin in der Personal- und Managementdiagnostik. Dort erlebte ich oft, dass Menschen spüren und manchmal auch genau wissen, was sie verändern möchten, aber nicht wissen, wie – und das wollte ich ändern. Ich wollte Menschen nicht nur analysieren, sondern echte Werkzeuge kennenlernen, die ihnen weiterhelfen.

Aus diesem Grund habe ich mich damals für die Personal und Business Coach Ausbildung bei der Coaching Akademie Berlin entschieden.

Heute, Jahre später, kann ich sagen – die Ausbildung hilft mir jeden Tag. Nicht nur im Coaching, sondern auch bei Potenzialanalysen, in der Personalentwicklung, in Trainings, in der Psychotherapieausbildung, in jeder Kommunikation, beruflich wie privat. Ich habe nicht nur andere, sondern auch mich selbst, besser verstanden, mehr angenommen und dadurch damit begonnen, Dinge wirklich zu verändern.

Die Ausbildung hat meine Beziehungskompetenzen verbessert.

Was ich heute anders mache? Ich frage mehr und sinnvoller, ich höre besser und wertfreier zu, was sich viel leichter anfühlt.

Für mich ist eindeutig: Die Ausbildung war mehr als nur eine berufliche Weiterbildung. Sie war ein Weg, das Leben besser zu verstehen – und mich selbst gleich mit.

Johanna Mosen arbeitet als selbstständige Psychologin, Trainerin und Coach in Wien und ist darüberhinaus auch in der Personalentwicklung tätig.

www.johannamosen.com
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3. Ich war sehr lange „nicht genug“

„Ich hab‘ sonst nichts gelernt…“ war lange meine Lieblingsantwort auf die Frage, warum ich nicht schon lange einen anderen Job habe. Das war in einer Zeit, in der ich unglücklich und überfordert in meinem Job, in meiner Rolle als Führungskraft, Mama, Hausfrau, Ehefrau, etc. war. Der Tag hatte 16-18 h, Zeit für mich selbst hatte ich nicht und gut genug war ich sowieso nie. Es war immer zu wenig…

Das ist zehn Jahre her und hat mich zu meiner ersten Berührung mit „Coaching“ gebracht – als Klientin. Irgendwann hatte ich dann den Mut und habe für mich selbst einen neuen Weg gefunden – in der Coaching Ausbildung der Coaching Akademie Berlin. Für die ich eigentlich keine Zeit hatte und keine Energie. Trotzdem habe ich gelernt, dass es so vieles gibt, das ich gut kann, verborgene Qualitäten, Gespür und Empathie. Ich habe mich selbst kennen gelernt, die Auswirkungen der Coachingtools auf meine MitarbeiterInnen und mein privates Umfeld erlebt. Doch noch immer war ich „nicht gut genug“. Ich habe eine Mediationsausbildung angeschlossen, eine weitere Trainerausbildung gemacht und mich immer wieder gefragt, wann es denn endlich reicht…

Ich, die ich in all meinen KlientInnen so viel Potenzial sah. Sie ermutigte ich immer wieder, ihre Fähigkeiten zu identifizieren – doch an meine eigenen Fähigkeiten konnte ich noch immer nicht glauben. Vermutlich musste ich wohl noch eine Runde „nachsitzen“ als Expert Level an der Coaching Akademie Berlin. Und ganz plötzlich schien es zu funktionieren…

Heute bin ich mir meiner Fähigkeiten sehr bewusst. Ich unterrichte als Lektorin an einer Hochschule u.a. Gesprächsführung und Karriereplanung, begleite Menschen auf der Suche nach ihrem Weg und ich bin – wider Erwarten – daneben in meinem ursprünglichen Job tätig. Anderer Dienstgeber, andere Bedingungen und mit viel mehr Selbstvertrauen. Ich habe mich diesmal bewusst dafür entschieden und bin nicht nur gut in meinem Job, sondern mache ihn richtig gern. Mein Berufsleben ist mittlerweile sehr bunt, ich unterrichte nach wie vor sehr gern und coache mit viel Engagement und Leidenschaft. Die Coaching Ausbildung an der CAB war für mich ein Startpunkt für meine Entwicklung und lehrte mich, meinen Blickwinkel zu verändern und festzustellen, dass ich mein Leben selbst in der Hand habe – dass es veraenderbar ist.

Angelika Iby-Pernecker arbeitet als Systemische Personal & Business Coach, Mediatorin und Senior Manager in Wien und ist zudem in den Bereichen Konfliktmanagement und Wirtschaftsprüfung tätig. Sie hat 2 Kinder und lacht sehr gerne, oft, herzlich und mitreißend.

www.veraenderbar.at
Angelika Iby-Pernecker auf LinkedIn

4. Mein Weg zur Coaching Ausbildung Wien – und was sie in mir bewegt hat

Bianka GrohBevor ich meine Coaching-Ausbildung begonnen habe, war ich viele Jahre im internationalen Tourismus tätig – in Luxushotels, auf Kreuzfahrtschiffen und im Destinationsmarketing. Die Begegnung mit Menschen, Kulturen und Lebensgeschichten hat mich schon immer fasziniert. Irgendwann aber wollte ich mehr: Tiefer verstehen, was Menschen bewegt und mich selbst weiterentwickeln.

Meine ursprüngliche Motivation für die Ausbildung war daher rein persönlich: Neue Perspektiven gewinnen, innere Prozesse besser verstehen und mehr über Beziehungen lernen – zu mir selbst und zu anderen. Dass daraus ein neuer beruflicher Weg entstehen würde, habe ich damals nicht geahnt.

Im Laufe der Ausbildung wurde mir jedoch klar, wie viel Potenzial in mir liegt: Ich konnte nicht nur präsent zuhören und einen geschützten Raum halten, sondern mit gezielten Interventionen echte Veränderungen anstoßen. Besonders wertvoll waren für mich der Perspektivenwechsel als Haltung sowie die Arbeit mit der Emotional Freedom Technique (EFT). Diese und viele weitere Methoden – von systemischem Coaching über hypnosystemische Konzepte, lösungsfokussierte Kurzzeittherapie bis hin zur Gewaltfreien Kommunikation – haben mein Repertoire erweitert und meine Arbeitsweise geprägt.

Ich habe mich während der Ausbildung persönlich stark weiterentwickelt – durch Reflexion, durch die Auseinandersetzung mit eigenen Mustern und durch das Vertrauen, das ich in mich selbst und meine Fähigkeiten gewonnen habe. Heute bin ich selbständig als diplomierte Lebens- und Sozialberaterin und Systemische Coach tätig und habe mich auf Beziehungscoaching fokussiert. KlientInnen schätzen auch besonders mein feines Gespür für das, was unausgesprochen mitschwingt.

Was sich verändert hat? Ich bin heute klarer, bewusster und gelassener – beruflich wie privat. Ich treffe Entscheidungen stimmiger, setze Grenzen liebevoller und lebe verbindlicher. Das Feedback aus meinem Umfeld bestätigt mir, dass ich authentischer und präsenter wirke. Rückblickend war die Coaching-Ausbildung für mich ein Wendepunkt – und nicht nur der Beginn eines sinnerfüllten beruflichen Weges, sondern für mein gesamtes Leben.

Bianka Groh begleitet als Beziehungscoach Menschen dabei, über sich hinauszuwachsen und tiefere Verbindungen zu sich selbst und anderen zu finden. Sie lebt und arbeitet in Wien.

www.biankagroh.com
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5. Vom Berater zum Coach

Christian BöhmerUngefähr ein Jahr vor Beginn meiner Coaching Ausbildung hatte ich einen Jobwechsel in ein Start-up-Unternehmen. Dort konnte ich meine Leidenschaft, MitarbeiterInnen als Mentor und Berater zur Seite zu stehen, wieder neu entdecken. Es lag in der Luft, mich in Coaching weiterzuentwickeln, und ich wollte das Handwerkszeug erlangen, um erfolgreich im Business und persönlich zu coachen.

Was ich vor allem aus der Ausbildung mitgenommen habe, ist die Haltung eines Coaches. Dies ist mir anfangs mit meinem „Beratungs-Gen“ nicht ganz leichtgefallen, aber ich hatte genügend Gelegenheit mir die „Haltung des Nichtwissens“ gründlich und gewinnbringend für meine künftigen KlientInnen anzueignen.

Vor allem habe ich aber auch persönlich enorm von der Ausbildung profitiert: In den 14 Monaten des Curriculums habe ich so viel wertvolles Feedback über mich erhalten wie in meinem ganzen bisherigen Leben nicht. Ich erlebe mich als stabiler, mutiger und klarer in meinen Entscheidungen, und gleichzeitig als offener im Umgang mit meinen Mitmenschen. Das bemerken diese ihrerseits ebenso, und die daraus entstehende Wechselwirkung kennzeichnet sehr schön den die Ausbildung prägenden systemischen Gedanken.

Das Unternehmen, in dem ich als leitender Angestellter tätig bin, und ich selbst profitieren wechselseitig von der Ausbildung. Ich werde als Führungskräfte-Coach angeboten und damit aktiv von meinem Unternehmen dabei unterstützt, Erfahrungen als Coach zu sammeln. Dabei hat sicherlich geholfen, dass ich von Anfang an von meinem Interesse an Coaching und von meiner Ausbildung erzählt habe.

Generell kann ich sagen, dass ich seit meiner Coaching Ausbildung wacher gegenüber meiner Umwelt geworden bin. Ich beobachte mehr. Gleichzeitig halte ich mich mit vorschnellen Einordnungen oder Antworten bzw. Ratschlägen zurück. Ich halte es aus, anderen zuzuhören, ohne gleich mit einem Lösungsrezept zur Hand zu sein. Es macht mir Spaß, bei den Coaching-Sitzungen mit der von mir erlernten Kompetenz konfrontiert zu werden, und ich freue mich, wenn ich beobachten kann, wie mitten in einer Sitzung meinem Klienten / meiner Klientin deutlich sichtbar „ein Licht aufgeht“.

Christian Böhmer ist zertifizierter Systemischer Coach und arbeitet als Projektmanager bei einem großen IT-Dienstleister in Wien.

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6. Wer andere führt, sollte eine Coaching Ausbildung machen

Eva HöferVor meiner Coaching Ausbildung war ich viele Jahre als Führungskraft im Marketing tätig – eine Aufgabe, die mir stets Freude bereitete. Mit wachsender Teamgröße und herausfordernden Rahmenbedingungen wurde die Arbeit jedoch zunehmend anstrengender, oftmals stellte ich mir die Sinnfrage. Ich suchte nach nachhaltigen Werkzeugen, um ein besserer Leader zu werden, und wollte an mir selbst arbeiten. Kurzseminare hatten mich nicht überzeugt, da sich die vermittelten Tools im Alltag kaum umsetzen ließen. Nach eingehendem Vergleich verschiedener Ausbildungen entschied ich mich für die Coaching Akademie Berlin, da dort Inhalt, Dozententeam, Location und Kosten optimal passten.

Zwei wesentliche Erkenntnisse begleiten mich aus der Ausbildung: Erstens habe ich mich selbst viel besser kennengelernt. Die kontinuierliche Selbstreflexion und Bearbeitung meiner Themen haben mich persönlich weitergebracht. Zweitens lernte ich das „Utilisieren“ als hilfreiches Tool kennen und suche mit Freude immer wieder nach der dahinterstehenden guten Absicht.

Für mich ist eine Coaching Ausbildung heute nahezu unerlässlich für Führungskräfte. Wer sich selbst gut kennt und seine Rolle annimmt, kann Mitarbeitende ermächtigen, sich eigenständig weiterzuentwickeln, was für alle Seiten mehr Zufriedenheit schafft. Zudem entstehen in der Ausbildung wertvolle, tiefgehende Begegnungen mit inspirierenden Menschen.

Während der Ausbildung habe ich eine starke Persönlichkeitsentwicklung erlebt. Ich bin selbstbewusster geworden, verstehe meine Rollen besser und kann Herausforderungen gelassener meistern als früher. Beruflich öffnete sich durch die Ausbildung ein neues Feld für mich, in das ich tiefer eintauchen wollte: Ich begann ein Studium in psychosozialer Beratung und zufällig bot sich die Gelegenheit, in die Bildungs- und Berufsberatung zu wechseln. Rückblickend war die Coaching Ausbildung die Grundlage für diesen Weg.

Heute gehe ich ruhiger und distanzierter mit Situationen um. Mein Umfeld – insbesondere Kolleginnen und Kollegen – schätzt meine fachliche Expertise und die besonnene Haltung, die ich mitbringe.

Eva Hofer ist Systemische Personal & Business Coach und arbeitet als Bildungs- und Berufsberaterin in Wien.

Eva Hofer auf LinkedIn

7. Die Coachinghaltung war für mich eine wirklich krasse Veränderung

Irene SagmeisterMeine ursprüngliche Motivation für die Systemische Coaching Ausbildung war, dass ich Business Coachin werden und meiner bereits absolvierten Ausbildung zum Coach für The Work of Byron Katie eine solide Basis und Breite geben wollte.

Aus der Ausbildung mitgenommen habe ich vor allem den klaren Coachingprozess, der einen wunderbaren Rahmen gibt, in dem man nicht verloren geht. Außerdem die vielen Interventionen, die Spaß machen und je nach Persönlichkeit und Themenstellung des/der KlientIn ausgewählt werden können. Manche sehen es als Werkzeugkasten, mir gefällt das Bild einer Spielzeugtonne besser. Ich frage mich: Welches “Spiel” könnte dieser Klientin oder diesem Klienten gefallen? Worauf habe ich hier und heute Lust?

Und dann natürlich die Coachinghaltung, die bei mir schon durch The Work vorbereitet war und noch vertieft wurde. Das war wichtig, da sie eine wirklich krasse Veränderung im Vergleich zu meiner davor gelebten Arbeitshaltung ist.

Ich will als selbstständige Coachin arbeiten und arbeite gerade an meiner Website. Meine Gewerbeberechtigung als Unternehmensberaterin habe ich bereits erhalten und stehe kurz davor, als Coachin durchzustarten. Gleichzeitig habe ich mir oft gewünscht, ich hätte die Ausbildung schon vor vielen Jahren gemacht, um meine Führungsposition besser ausfüllen und anders interpretieren zu können.

Seitdem ich aus meinem bisherigen Berufsleben fast gänzlich ausgestiegen und in die Coachingwelt eingestiegen bin, durfte ich unglaublich viel lernen. Ich bin offener, gelassener, freundlicher und nachsichtiger mir selbst und anderen gegenüber und habe ein tiefes Grundvertrauen in die Welt entwickelt: Das Universum ist freundlich und gibt uns immer genau das, was wir brauchen. Alles, was ist, darf da sein und hat einen Sinn und Zweck – ob er uns im Moment gerade gefällt oder nicht.

Mein Umfeld spiegelt mir meine neue Gelassenheit und Ruhe deutlich. Sehr oft erlebe ich, dass “alte FreundInnen” ganz anders auf mich zukommen und lange tiefe Gespräche entstehen über Dinge, die bisher nie oder viel weniger zur Sprache gekommen sind. Das macht mir große Freude.

Irene Sagmeister ist Inhaberin und geschäftsführende Gesellschafterin einer Werbeagentur und selbstständige Personal & Business Coach. Sie lebt in der Lindengasse in Wien – unweit des langjährigen Wiener Standorts der Coaching Akademie Berlin.

Irene Sagmeister auf LinkedIn

8. Fazit

So unterschiedlich wie wir Menschen an sich sind, so unterschiedlich sind auch die Motivationen, Ziele und Lebenswege unserer AbsolventInnen. Manche spüren einen inneren Drang nach persönlicher Entwicklung, andere wollen sich professionalisieren und den nächsten Karriereschritt machen. Manche wagen nach ihrer Coaching Ausbildung Wien den Sprung in die Selbstständigkeit, andere bleiben als Inhouse-Coach im Unternehmen oder nutzen ihre neu erworbenen Fähigkeiten und Kompetenzen als Führungskraft in ihrem Team. Alles ist möglich, manches sogar parallel – z.B. der Wechsel in Teilzeit oder der Aufbau einer Selbstständigkeit aus dem Angestelltenverhältnis heraus. Jeder Lebensweg ist individuell und auch jederzeit veränderbar.

Was alle unsere Alumni eint, ist ein gewisser Hang zur Philanthropie – sie alle arbeiten gerne mit Menschen und wollen sie dabei unterstützen, gute Lösungen für ihre individuellen Herausforderungen zu finden. Die Coaching Ausbildung Wien wird dabei von allen als sehr nützliche und gewinnbringende Ausbildung beschrieben, von einigen gar als Meilenstein oder wichtiger Wendepunkt in ihrem Leben. Deutlich spürbar sind in den Texten auch die Persönlichkeitsentwicklung und das gewachsene Selbstbewusstsein vieler Alumni nach Abschluss ihrer Coaching Ausbildung: „Ich erlebe mich als stabiler, mutiger und klarer in meinen Entscheidungen“, schreibt z.B. Christian Böhmer in seinem Beitrag.

Wir finden: Das ist ein tolles Ausbildungsergebnis und eine sehr gute Grundlage für den weiteren Weg jedes Einzelnen. Denn wer seine eigene Persönlichkeit wirklich ergründet und kennen gelernt hat, wer sich selbst achtet, seine Werte kennt und eine aufrechte Haltung entwickelt hat, wer innerlich klar und sich im Wortsinne seiner selbst bewusst ist, der (oder die) wird keine Schwierigkeiten haben, seinen eigenen Weg zu finden und zu gehen. Und ist gleichzeitig bestens gerüstet, um auch andere auf ihrem persönlichen Weg zu begleiten – ob als selbstständige/r Systemische/r Coach oder in anderer Form.

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